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scanware electronic GmbH absolvierte erfolgreichen Messeauftritt auf der Pharmapack in Moskau 


Bickenbach, 26. April 2019: Mitte April zeigte die scanware electronic GmbH erneut Präsenz in Russland. Auf der Pharmapack im Moskauer EXPOCENTER war das Bildverarbeitungsunternehmen zum ersten Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Der thematische Schwerpunkt lag auf Lösungen für die Umsetzungen des russischen Krypto-Codes.

Im Januar 2019 trat in Russland das sogenannte Krypto-Code-Gesetz in Kraft. Herstellern von Arzneimitteln bleibt jetzt nur noch ein Jahr Zeit, die in diesem Bundesgesetz beschriebenen Vorschriften für Serialisierung und Aggregation umzusetzen. Da die scanware Serialisierungs- und Aggregationslösungen der LYNX-CAPA-Reihe alle Voraussetzungen erfüllen, um die Anforderungen des russischen Krypto-Code-Gesetzes sicher und reproduzierbar umzusetzen, war der Besucherstrom auf dem Stand entsprechend groß.

„Der russische Krypto-Code enthält Application Identifier (AI), die durch eine kryptographische Transformation generiert werden. Dadurch wächst der zu codierende Datensatz um ein Vielfaches“, erläutert Michael Gerber, Vertriebsleiter bei scanware electronic. „Diese DataMatrix-Codes mit höherer Datendichte von bis zu 40 x 40 Modulen können mit unseren innovativen Lösungen problemlos realisiert werden. Das haben wir bereits bei Tests in Anwesenheit potenzieller russischer Kunden und mit kundeneigenem Packmitteln bewiesen. Dabei lagen wir laut Kundenaussage weit vor den Ergebnissen des Wettbewerbs.“

Um den russischen Markt optimal mit Serialisierungs- und Aggregationslösungen bedienen zu können, wurden die im Krypto-Code-Gesetz definierten Application Identifier in die Software aufgenommen. Darüber hinaus punkten scanware Systeme mit hoher Auflösung. Da die einzelnen Module des DataMatrix-Codes deutlich kleiner sind, benötigt man zum Auslesen eine viel höhere Erkennungsleistung. Last but not least spielt für eine sichere und reproduzierbare Realisierung der Anforderungen die präzise Führung der Faltschachteln eine ausschlaggebende Rolle. Bei der geringen Größe der einzelnen Module des DataMatrix-Codes kann schon die kleinste Abweichung im Druckbild zu einer Ausschleusung führen. Auch in diesem Punkt haben scanware Systeme klar die Nase vorn.

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Vertriebsleiter Michael Gerber und Entwicklungsingenieur Viktor König